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Der Solarpark bei Laaber produziert seit 6.07. Strom. Wenn Sie diesen Regional-Strom direkt verbrauchen wollen, wechseln Sie zu bavariastrom
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HomeAktuellesDritte Generalversammlung am 30. Juli 2015

Dritte Generalversammlung am 30. Juli 2015

Bericht des Vorstandes über das Geschäftsjahr 2014

Es wurde rechtzeitig eingeladen ( Einladungsschreiben Download). Die Tagesordnung (Download), der Entwurf der Bilanz 2014  und die GuV 2014 (Entwurf) wurden den Mitgliedern satzungsgemäß vorab zugeschickt.

Der 1. Vorstand Rainer Hummel berichtete über das Geschäftsjahr 2014. Das erste Jahr  2012 war geprägt durch den Aufbau und die Organisation, das zweite Jahr mit der Realisierung von Projekten und das dritte Jahr 2014 war geprägt durch Konsolidierung und Anpassung an die veränderten Markaussichten. Herr Hummel tritt auch beruflichen und persönlichen Gründen nicht mehr zur Wiederwahl an, obwohl Ihm die Arbeit - gerade in der Gründungphase - sehr viel Spaß bereitet hat. Um weitere Projekte meistern zu können ist eine hauptamtliche Beschäftigung mit proffesionellen Strukturen erforderlich.  Damit wurde mit der Anmietung eines Büros im Landratsamt und die Beschäftigung von H. Scherrer auf Teilzeitbasis bereits begonnen. Mit innovativen Modellen wie bei dem Mieterstromprojekt "Haus mit Zukunft" wurde Neuland betreten, was deutschlandweit große Beachtung findet. Herr Hummel bedankte sich bei allen, die zum Gelingen der Bürgerenergiegenossenschaft beigetragen haben und sagt seine Unterstützung auch nach dem Ausscheiden aus dem Amt zu.

1. Vorstand Rainer Hummel

Herr Joachim Scherrer 2. Vorstand und Geschäftsführer erläutete den Jahresabschluss 2014 sowie die Gewinn- und Verlustrechnung (GuV). In seinem Lagebericht zeigte er auf, dass die BERR 2014 trotz Verlustvortrag aus 2013 erstmalig einen Gewinn erwirtschaftet hat. Dieser Gewinn soll als Gewinnvortrag auf das Jahr 2015 fortgeschrieben werden. 2015 soll dann erstmalig eine Dividende ausbezahlt werden.

Das nächste Projekt ist der verkauf von echtem regionalem Ökostrom. Hierzu könnnen sich Interessierte unverbindlich vormerken. Die Konditionen sind attraktiv: Arbeitspreis nicht höher als 25,99 Cent / kWh und 7,95 Euro Grundpreis. Nähere Detail können dem Infoblatt (ausfüllbar) entnommen werden. In Verbindung mit dem geplanten Solarpark kann dann Strom aus der Region in der Region verbraucht werden, ohne lange und teuere Überlandleitungen.

GV 2015 BERR  Scherrer pult 2 bearbeitet

2. Vorstand und Geschäftsführer H. Joachim Scherrer

Der Jahresabschluss wurde wie vorgeschlagen angenommen und Vorstand und Aufsichtsrat entlastet. Ebenso wurden die vorgeschlagenen Satzungänderungen angenommen.

Vorstandswahl

Da sich auch H. Hentschel aus beruflichen Gründen nicht mehr zur Wiederwahl stellte mussten 2 neue Vorstandmitglieder gewählt werden. Die vorgeschlagenen Mitglieder wurden alle nahezu einstimmig gewählt

Gewählt wurden:

 GV 2015 BERR Vorstand bearbeitet

Vorstände: Walter Nowotny (stellv. V), Joachim Scherrer (V), Ludwig Meier

Aufsichtsratswahl:

Gewählt wurden in den Aufsichtsrat folgende Mitglieder:

Verabschiedung der ausgeschiedenen Vorstände und Aufsichtsratsmitglieder:

H. Mann überreichte allen ausgeschiedenen Gremiumsmitgliedern ein Regensburger "Bruckmanderl"

GV 2015 BERR Verabschiedung Hummel bearbeitet GV 2015 BERR Verabschiedung Hentschel bearb
Verabschidung von H. R. Hummerl (ehe. 1. V) Verabschiedung von H. M. Hentschel (3. Vorstand)

GV 2015 BERR Verabschiedung AR

H. Mann verabschiedet die Aufsichtsräte: H. Nowotny, H. Dr. Ulrich, H. Konradl, H. Namislo v.l.

Schlusswort des Vorsitzenden:

Herr Mann bedankt sich bei den Mitglieder im Namen des Aufsichtsrates für das uns entgegengebrachte Vertrauen. Er appeliert:  Machen Sie Werbung für Ihre Bürger Energie Region Regensburg.
Er wünscht dem Vorstand weiterhin ein gutes Händchen bei der Auswahl seiner Projekte und bedankt sich nochmals im Namen des Aufsichtsrates für deren ehrenamtliches Engagement.
Herr Mann beschließt die Versammlung mit enem Zitat aus berufenen Munde:


Positiv sieht Papst Franziskus Genossenschaften, die erneuerbare Energien nutzen
und „die lokale Selbstversorgung einschließlich des Verkaufs der überschüssigenProduktion ermöglichen."
In örtlichen Gemeinschaften könne sich „eine größere Verantwortlichkeit, ein starker Gemeinschaftssinn,
eine besondere Fähigkeit zur Umsicht, eine großherzigere Kreativität und
eine herzliche Liebe für das eigene Land bilden", so der Papst weiter.

 

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