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BERR und BENGEL wollen zusammenarbeiten

Gemeinsame Presseerklärung der Bürgerenergiegenossenschaften in den Landkreisen Kelheim (Niederbayern) und Regensburg (Oberpfalz)

BERR und BENGEL wollen Regierungsbezirksübergreifend zusammenarbeiten

Die Bürgerenergiegenossenschaften BERR aus Regensburg und BENGEL-KEH aus Kelheim führten erste Kooperationsgespräche für eine künftige Landkreis- und Regierungsbezirksübergreifende Zusammenarbeit. Bei einem Treffen in Abensberg stellte man viele parallele Anfangsschwierigkeiten aber auch Gemeinsamkeiten fest. So gäbe es einerseits einige Kommunen, die mit der Energiewende oder einer Genossenschaft nichts anfangen können und andere, die diese mit Rat und Tat unterstützen. Die Suche nach neuen Projekten gestaltet sich aufgrund fehlender Planungssicherheit zunehmend schwierig. Beide Genossenschaften zeigen großes Interesse am Windpark Painten, wollen aber künftig auch miteinander die Fühler nach anderen Projekten ausstrecken, wie zum Beispiel nach Windradprojekten in gemeinsamen benachbarten Landkreisen. BERR werde durch das Landratsamt Regensburg tatkräftig unterstützt, so Rainer Hummel der bestätigte, dass die komplette Mitgliederverwaltung durch das Landratsamt Regensburg durchgeführt werde. Davon könnten die Kelheimer "Bengel" nur träumen, so der Vorsitzende Harald Hillebrand. Selbst eine Beteiligung des Landkreises Kelheim ist bis heute trotz Anfrage vor knapp zwei Jahren leider nicht in Aussicht gestellt. Während die Kelheimer mit 3 Anlagen knapp 2 MW Stromleistung vorweisen können, ist in Regensburg jüngst eine 1 MW-Anlage in der Projektierung als unrentabel eingestuft worden. Ein Thema das künftig miteinander besprochen werden soll ist der Punkt Stromlieferung. Vorstandsmitglied Jochen Scherrer von BERR berichtete hier von Schwierigkeiten die die Bündelausschreibung des Bayerischen Gemeindetages den Verantwortlichen vor Ort bereite. Insgesamt sehen die beiden Vorsitzenden Harald Hillebrand und Rainer Hummel die Entwicklung ihrer Genossenschaften mit mittlerweile über 550 Mitgliedern sehr positiv und als richtigen Schritt hin zu einer dezentralen, erneuerbaren Bürgerenergiewende. Künftig wollen beide Genossenschaften ihre Zusammenarbeit verstärken, darin war man sich einig. Ein weiteres Treffen soll noch im Sommer 2013 stattfinden.

berr bengel klein

Im Bild v.l.n.r. Jochen Scherrer, Hans Zirngibl, Harald HIllebrand und Rainer Hummel nach einer konstruktiven Arbeitsbesprechung

 

Rückenwind statt Gegenwind

Auch die BERR möchte in regionale Windkraft investieren, da diese Energieform ein wesentlicher Eckpfeiler der Energiewende ist. Derzeit formieren sich überall Initiativen, die nicht immer sachlich die Windkraft im Binnenland bekämpfen.  Unter Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben u. a. der Umweltverträglichkeit (Zonierungsverfahren) sollte es auch bei uns möglich sein Windkraft zu nutzen. Die Alternativen sind Kohlekraftwerke und die Verlängerung der Laufzeit der Kernkraftwerke. Wir sollten dies nicht zulassen!

Windkraftanlagen haben eine maximale Lebensdauer von 20 + (5-x) Jahren. Moderne Binnenwindkraftanlagen sind leise und können mit Anlagen älterer Bauart nicht verglichen werden.

Es wäre sehr wichtig, wenn möglichtst viele die online-Kampagne www.rueckenwind-bayern.de unterstützen und bewerben könnten, die vor kurzem gestartet wurde.kreuz

Spricht Seehofer nur noch mit Windkraftgegnern?

Pressemitteilung vom 26.07.2013

Spricht Seehofer nur noch mit Windkraftgegnern?

Bürgerenergiegenossenschaften fordern Ende der Windkraftdebatte

Erlangen - Die Vertreter etlicher Bürgerenergiegenossenschaften sind sauer:
Sie hatten den bayerischen Ministerpräsident noch vor der Gesetzesinitiative
zur Vergrößerung der Abstandsflächen von Windkraftwerken dringend um ein
Gespräch gebeten. Sie wollten noch einmal klar begründen, dass die
bestehenden Regeln ausreichend sind. Jetzt kam die Absage aus der
Staatskanzlei. "Offensichtlich spricht Seehofer nur noch mit der kleinen
Gruppe laut schreiender Windkraftgegner," konstatiert Peter Weierich,
Sprecher des Netzwerks Nordbayerischer Bürgerenergiegenossenschaften.
"Immerhin bündeln wir die Stimmen von über 6.100 Bürgerinnen und Bürger, die
insgesamt schon mehr als 50 Millionen in die Energiewende in Bayern
investiert haben."   

Weiterlesen: Spricht Seehofer nur noch mit Windkraftgegnern?

Erste Generalversammlung am 17. Juni

Am 17. Juni findet um 19.00 Uhr in der Jahnhalle Regenstauf die 1. Generalversammlung statt. Näheres unter Termine.

Die Bürgerenergie kommt ins Rollen

Der Vorstandsvorsitzende Rainer Hummel informiert über neue Projekte. 

 

MZ-06-04-13-Berr klein

 

 Anklicken zum Lesen des MZ-Berichtes

Konkret geht es um die Realschule Obertraubling, die Realschule Neutraubling und die Dachflächen des Marktes Kallmünz.

Geplant ist weiter eine Freiflächenanlage und ein Windkraftanlage.

Montage PV RS Obertraubling 20130330 30

Bild: Walter Nowotny

Steigen Sie bei uns ein und werden aktiv bei der Energiewende durch die Bürgerhand.

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